Chicago, wir sind im Anflug! Jetzt heißt es englische Grammatik auffrischen

Über Vorsätze im neuen Jahr, die Tücken der englischen Grammatik und das Sprachen lernen mittels Onlineapp.

Englische Grammatik lernen über Web und App

„I come from Austria“ oder „I came from Austria“? Vergangenheit oder doch nicht? Wie ist das jetzt mit den Zeiten in der englischen Sprache? Selbst bei jemand der die Sprache gut spricht, schleichen sich im Laufe der Jahre einige Fehler und Gedächtnislücken ein. Adjektive, Verben und Nomen haben sich auf einen gewohnten Sprachschatz reduziert. Sie Sätze kommen manchmal holprig von den Lippen und hören sich so gar nicht nach korrekter englischer Grammatik an. Obwohl ich viel reise, bin ich kein Sprachtalent. Auf wundersame Weise habe ich Englisch, Italienisch und Slowenisch in Schule und Studium mit sehr guten Noten abgeschnitten. Doch das liegt bereits lange Zeit zurück. Inzwischen ist vor allem meine englische Grammatik ordentlich eingerostet. Also ist es höchste Zeit, um vor meinen nächsten Trip nach Amerika ein paar Lektionen englische Grammatik aufzufrischen.

Sprachen lernen wann und wo ich will

Ein Sprachkurs ist aber nicht das richtige für mich. Weil ich so viel unterwegs bin und teilweise ein Leben als digitale Nomadin führe, schaffe ich keine regelmäßigen Termine und oft weiß ich gar nicht, wie die nächste Woche aussehen wird oder wo ich gerade bin. Deshalb habe ich mich im Internet auf die Suche nach Sprachkursen gemacht und bin dabei auf Sprachen lernen auf Babbel.

Die Startseite von Babbel ist hingegen weitaus umfangreicher und gefüllter mit Informationen. Statt Profilabfragen tauchen nur ein paar unverfängliche Fragen nach dem Alter und Englischkenntnissen auf. Auch hier machte ich gleich den Test und war überrascht. Erstens hatte ich die erste Frage gleich mal korrekt beantwortet, zweitens ist der Test viel interaktiver gestaltet. Mal gibt es Multiple Choise Fragen, mal etwas zu sortieren, mal einen Dialog zum Weiterführen. Das macht das Ganze abwechslungsreich und hält mich bei der Stange. Super finde ich, dass es nicht so viel zum selber eintippen gibt, das ist vor allem am Smartphone und Tablet praktisch. Denn wenn, dann möchte ich meine englische Grammatik zwischendurch auffrischen. Einmal zehn Minuten beim Warten am Flughafen oder in der Mittagspause auf der Terrasse. Bei Babbel wird die englische Grammatik anhand von Beispielen erklärt. Damit kann ich gleich eine Verbindung zum Alltag setzen. Danach wird der Umgang damit in Übungen gefestigt und wiederholt. Ebenfalls ist es möglich, gezielte Grammatikthemen anzusehen. Schließlich ist die englische Grammatik das Kniffligste beim Erlernen der Sprache.

Auch andere Anbieter wie zum Beispiel Sofatotur habe ich mir angesehen. Allerdings waren mir diese zu sehr auf die Schule ausgerichtet. Bei einem weiteren Anbieter fand ich die Landing Page im schlichten Design ansprechend. Aber bei diesen stieg ich bereits beim Einstufungstestaus. Ich hatte nämlich keine einzige Frage korrekt beantwortet – mal hatte ich statt eat eating geschrieben, mal den Plural statt Singular verwendet und dann haben sich noch ein paar Schlampigkeitsfehler eingeschlichen. Zudem nervte mich das ständige Eintippen der Sätze – und futsch war meine Motivation.

Die englische Grammatik endlich im Griff – der Vorsatz fürs neue Jahr

Freilich, es gibt Menschen, die Sprachen irrsinnig schnell und leicht. Ich ticke da anders. Sobald ich in einem anderssprachigen Land bin, verwechsle ich Verlaufsformen und Präpositionen. Erst nach einiger Zeit finde ich mich wieder in der englischen Grammatik zurecht. Daher beginne ich vor unserem nächsten Trip in die USA, diesmal geht es nach Chicago und Detroit, schon zu Hause mit dem Auffrischen von Zeiten und Satzbau. Ist doch mal ein guter Vorsatz fürs neue Jahr oder was meint ihr?

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