Die fünf schönsten Nationalparks in Kanada – Natur in ihrer schönsten Form erleben

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Kanada gehört für Naturfans zu den absoluten Reisehighlights. Allein die 48 verschiedenen Nationalparks des Landes sind sehenswert. (Werbung)

Hier können Touristen in weitläufiger Natur Radfahren, Wandern und dabei Wälder, Landschaften, Seen und Berge erkunden. Da die Urlaubszeit begrenzt ist und nie genug Zeit für alle Parks verfügbar ist, hier eine kleine Auswahl mit den schönsten Nationalparks des Landes.

Der Jasper Nationalpark – direkt in den Rocky Mountains

Wer gleich mehrere Nationalparks sehen möchte, sollte eine Tour mit littleamerica unternehmen und die schönsten Locations kennenlernen. Eine davon ist der Jasper Nationalpark, der sich in den Rocky Mountains Kanadas befindet und Heimat für seltene Tierarten ist. Zahlreiche Grizzlys, Wölfe und Elche leben außerdem hier. Das gigantische Terrain ist perfekt zur Beobachtung von Tieren, aber auch zum Wandern und Radfahren geeignet. Auch in Sachen Rafting und Kanuabenteuer kommt hier niemand zu kurz.

Der Banff Nationalpark – das älteste Herzstück des Landes

Er liegt eingebettet in den Rockys Kanadas und ist der älteste Nationalpark des Landes. Die Berglandschaft ist eindrucksvoll und lädt vor allem Wanderer ein. Für Wasserfans lohnt es sich, den Lake Louise zu besuchen, im Sommer gibt es hier jede Menge Abkühlung. Beliebt sind in der warmen Jahreszeit auch die Rafting-Touren im Wildwasser. Ob Wandern, Bergsteigen oder auch Radfahren – der Banff Nationalpark bietet genug Abwechslung. Selbst für Golfer stehen passende Plätze zur Verfügung.

Der Waterton Lakes Nationalpark – südliches Glück erleben

Im Süden der kanadischen Rocky Mountains ist dieses Juwel zu finden. Der Nationalpark ist die Heimat zahlreicher Tiere, allerdings wachsen hier auch sehr seltene Wildblumen. Der Park gehört nicht zu den Größten, bietet dafür aber für alle Outdoor-Abenteurer die passende Abwechslung. Vor allem die Wanderwege sind hier zu nennen, die je nach Schwierigkeitsgrad durch den ganzen Park führen können. Wer nicht zu Fuß unterwegs ist, trifft hier auch auf zwei verschiedene Autorouten, die durch die schönsten, landschaftlichen Regionen führen.

Der Wood Buffalo Nationalpark – mehr Quadratkilometer als die Schweiz

Dieser Nationalpark ist größer als die gesamte Landfläche der Schweiz und ist Heimat der größten Waldbison-Ansammlung der Welt. Sie leben in den zahlreichen Fichtenwäldern und teilen sich ihren Lebensraum mit Elchen, Wölfen, Bibern und Schwarzbären. Auch die Vogelwelt kann sich sehen lassen, der seltene Schreikranich kann an nur wenigen Orten der Welt besucht werden. Eine Herausforderung ist der Großteils unerschlossene Bereich des Parks. Geübte Wanderer können hier ihre eigenen Fähigkeiten auf die Probe stellen und die Natur entdecken.

Der Wells Gray Provincial Nationalpark – das Wasserfall-Spektakel

Im Herzen Albertas, zwischen Jasper und Vancouver, liegt die Heimat von 41 gigantischen Wasserfällen. Dieser Nationalpark bietet nicht nur zahlreiche Wanderrouten, sondern sogar Strecken für einen Ritt hoch zu Ross. Die ruhigen Seen erfreuen vor allem Ruderer und Kajakfahrer, die hier im Sommer die natur erobern. Der Nationalpark eignet sich vor allem für einen Kurztrip, mehrtägige Urlaube sind hier eher selten. Ein kurzer Roadtrip, hier und da ein Picknick in freier Natur und Blick auf wunderschöne Wasserfälle – bei einer Nationalpark-Tour darf Wells Gray auf keinen Fall fehlen.

Warst du schon mal in Kanada unterwegs? Was steht auf deiner Bucket-List?

Ein Gastbeitrag von littleamerica. Bild: Pixabay/AlainAudet

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