Das war die ITB 2014

26 Hallen, fünf Pressekonferenzen, 15 Einzeltermine, vier Abend-Networking-Veranstaltungen, neun Kilo mehr bei der Heimreise aufgrund der mitgenommenen Unterlagen, eine Buchpräsentation, ein Tag Live-Berichterstattung nach Österreich, müde Füße und den Kopf voller neuer Reiseideen: Die ITB 2014 in Berlin war anstrengend, aber hat sich gelohnt.

Wo bist Du? Laufe gerade durch Thüringen in Richtung Südafrika. Ah, okay, ich bin noch in den USA, sehen wir uns am Abend in der Schweiz? Die Welt (der Touristik) trifft sich wie jedes Jahr in Berlin auf der ITB – und war wieder dabei. Aufgrund der Erfahrungswerte der vorherigen Jahre ausgestattet mit super bequemen Laufschuhen, einen halbwegs gut durchgeplanten Terminkalender und einen dicken Stapel mit Visitenkarten. Trotz Stress, kilometerlanger Wegstrecken und totaler Erschöpfung nach drei Tagen, bin ich immer wieder gerne dabei. Warum? Erstens, weil nirgends sonst die Trends im Tourismus so deutlich werden. Zweitens, weil ich hier Informationen aus erster Hand erhalte. Drittens, weil ich neue Kontakte knüpfen und bestehende pflegen kann. Viertens, weil mein Kopf danach voll ist mit lauter neuen Reiseideen und Tipps, die ich meinen Lesern weitergeben kann. Und fünftens, weil es auch Spaß macht…

Wer jetzt nachlesen möchte, wie sich Österreich auf der ITB präsentierte, kann das in der aktuellen Ausgabe der Kärntner Wirtschaft tun. Und die Neuigkeiten aus den anderen Destinationen folgen in Kürze..

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